Was macht dein Schwedenhaus eigentlich nachhaltig?
Wer sich heute nach einem neuen Haus umschaut, wird von Begriffen wie „ökologisch“, „grün“ oder „klimafreundlich“ regelrecht überschüttet. Das klingt im ersten Moment gut, lässt /../
Wer sich heute nach einem neuen Haus umschaut, wird von Begriffen wie „ökologisch“, „grün“ oder „klimafreundlich“ regelrecht überschüttet. Das klingt im ersten Moment gut, lässt einen aber oft mit der Frage zurück: Was genau steckt eigentlich dahinter? Häufig ist es leider nur reines Marketing.
Ab September 2026 ist Schluss mit vagen Versprechen. Eine neue EU-Richtlinie verbietet pauschale Öko-Floskeln. Wer künftig behauptet, die Umwelt zu schonen, mussdas auch beweisen können!
Wir bei Eksjöhus begrüßen diese neue Regelung. Denn wir überlassen den Umweltschutz nicht der Werbeabteilung, sondern lassen lieber Taten sprechen. Hier ist ein ehrliche Blick hinter unsere Kulissen, mit handfesten Zahlen aus unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht.
1. Das Holz: Kontrollierte Herkunft aus eigenen Wäldern
Das Fundament deines Hauses ist schwedisches Nadelholz. Damit du mit absolut reinem Gewissen einziehen kannst, kontrollieren wir den Weg des Baumes vom ersten Tag an selbst:
Eigener Forst: Wir verwalten über 1.500 Hektar eigenen Wald in Schweden.
Strenge Standards: 100 % des Holzes in unserem eigenen Sägewerk ist PEFC- und FSC-zertifiziert.
Was bedeutet das? Für jeden Baum, der für den Hausbau geerntet wird, pflanzen wir neue Setzlinge. Die biologische Vielfalt unserer Wälder bleibt somit nachweislich geschützt.
Eksjöhus bezieht das Holz für seine Schwedenhäuser aus eigenen Wäldern in Smaland
2. Die Logistik: Messbare CO2-Einsparung
Ein Haus baut sich nicht von alleine, und die Bauteile müssen transportiert werden. Transportwege lassen sich in der Praxis nicht komplett vermeiden, aber man kann sie durch eine intelligente Planung auf ein Minimum reduzieren.
Dank unserer zentralen, digitalen Routenplanung für unsere Lkw-Flotte konnten wir im vergangenen Jahr einen großen Fortschritt erzielen:
Wir haben den CO2-Ausstoß im Transportbereich im Vergleich zum Vorjahr um 129 Tonnen (6,5 %) gesenkt.
Zudem setzen wir konsequent auf moderne Fahrzeuge, die mindestens der strengen Euro-6-Norm entsprechen.
3. Die Kreislaufwirtschaft: Aus Resten werden neue Baustoffe
In einer modernen Produktion sollten Rohstoffe nicht einfach im Abfall landen. Holzreste nutzen wir beispielsweise direkt vor Ort, um unsere eigenen Werkshallen zu heizen. Für übriggebliebene Gipsresten, die beim präzisen Zuschnitt deiner Wände übrig bleiben, haben wir einen geschlossenen Kreislauf mit dem Baustoffhersteller Fermacell etabliert:
50 Tonnen Restmaterial wurden so bereits gerettet und im Werk des Herstellers zu brandneuen Bauplatten verarbeitet, die wieder zurück in den Kreislauf fließen.
100 % Recycling: Jeder einzelne Gipsfaser-Verschnitt wird gesammelt und direkt an den Hersteller zurückgeführt.
4. Die Wahrheit: Warum dein Haus nicht „klimaneutral“ ist
Zur absoluten Ehrlichkeit gehört für uns auch: Wer behauptet, ein Hausbau hinterlasse überhaupt keinen ökologischen Fußabdruck, sagt nicht die Wahrheit. Für das Fundament wird Beton benötigt, für die Leitungen Kupfer und die Herstellung dieser Materialien verursacht in der vorgelagerten Lieferkette unvermeidbare Emissionen.
Bloße CO2-Zertifikate zu kaufen, um uns künstlich „klimaneutral“ zu rechnen, verbietet uns nicht nur die neue EU-Richtlinie, sondern auch unser eigener Anspruch an Transparenz.
Trotzdem ist unser Ziel für 2030 klar: Wir wollen beim CO2-Ausstoß in unserer Produktion und beim Einkauf auf eine echte Null kommen.
Wohnen im Schwedenhaus hat viele Vorteile – von der Energieeffizienz bis hin zu einem gesünderen Raumklima
Wir wissen, was ein Hausbau für unsere Kunden bedeutet
Ein Hausbau ist wahrscheinlich das größte Projekt deines Lebens. Du verdienst einen Partner, der dir ehrliche Antworten gibt.
Du hast Fragen zu den Materialien? Unsere Vertriebspartner bei dir vor Ort stehen dir jederzeit Rede und Antwort, ganz ohne vage Versprechen, sondern mit echter skandinavischer Verbindlichkeit.
Wer an ein Schwedenhaus denkt, hat fast immer dasselbe Bild vor Augen: Eine einladende, oft überdachte Holzveranda an der Vorderseite, gestrichen im klassischen Schwedenrot oder /../
Einmal im Jahr passiert in Schweden etwas, das sich schwer in Worte fassen lässt. Die Nächte hören auf, richtig dunkel zu werden, die Menschen verlassen /../
Der Sommer ist vielerorts schon da und mit ihm die Frage: Wie schütze ich meinen Außenbereich eigentlich vor der Hitze? Wer ein Schwedenhaus plant, denkt /../