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Von der Berliner Zwei-Zimmer-Wohnung ins eigene Schwedenhaus: Wie Familie Marschner/Heidenreich mit dem Prio 141 ihr Zuhause fand

Mit der Geburt ihrer Tochter veränderte sich für die Familie Marschner/Heidenreich die Vortellung von einem Zuhause.  “Wir wollten unserem Kind mehr Freiraum bieten und gleichzeitig /../

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Mit der Geburt ihrer Tochter veränderte sich für die Familie Marschner/Heidenreich die Vortellung von einem Zuhause. 

“Wir wollten unserem Kind mehr Freiraum bieten und gleichzeitig selbst einen Ort haben, an dem wir wirklich ankommen können.”

Irgendwann war für sie klar: Wenn sie ohnehin über ihre Zukunft nachdenken, dann möchten sie sie auch selbst gestalten, mit einem Haus, das ihren Vorstellungen entspricht und nicht mit Kompromissen, die sie  bei einer Mietwohnung zwangsläufig eingehen.

Fündig wurden sie in Schöneiche bei Berlin, nahe am Müggelsee und direkt am Waldrand. Auf dem Grundstück steht heute ein echtes Schwedenhaus von Eksjöhus: ein individuell angepasstes Prio 141. 

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Bauherrenreise der Familie, zwischen schwedischer Werksfertigung, individuellen Grundrissänderungen und ihrem Leben im skandinavischen Holzhaus.

Der Wunsch nach Freiraum und die Wahl für Holz

Dass das neue Zuhause ein Schwedenhaus werden sollte, stand für die Familie früh fest. Das warme Raumklima, der natürliche Baustoff und die skandinavische Bauweise entsprachen genau ihren Vorstellungen.

Nach dem Vergleich verschiedener Hausbaukataloge fiel die Wahl auf Eksjöhus. Ausschlaggebend war die PRIO-Reihe, die funktionale Raumkonzepte mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis verband.

Ihre Entscheidung für das Modell Prio 141 basierte auf zwei Kriterien:

  • Ebenerdiges Wohnen: Keine Treppen oder Barrieren. Das Haus sollte so konzipiert sein, dass es auch in vielen Jahren noch unkompliziert zum Alltag passt.
  • Luftiges Raumgefühl: Das Paar wollte das großzügige Gefühl ihrer Berliner Altbauwohnung mit den hohen Decken und dem offenen Raumgefühl nicht aufgeben. Beim Prio 141 ließ sich das durch eine offene Kathedraldecke im Wohnbereich ideal übersetzen.

Ein Standard-Entwurf wird zum Unikat

Ein vorgefertigtes Haus bedeutet bei Eksjöhus keinen starren Grundriss von der Stange. Familie Marschner/Heidenreich nutzte die Planungsphase, um das Prio 141 exakt auf ihre Bedürfnisse und das Grundstück zuzuschneiden:

  • Grundriss gedreht: Durch eine Drehung des gesamten Baukörpers entstand ein neu positionierter, einladender Eingangsbereich.
  • Angepasste Raumaufteilung: Die Raumzonen wurden neu strukturiert, Fensteröffnungen für optimalen Tageslichteinfall verschoben und Türen für mehr Großzügigkeit breiter geplant.
  • Sichtachsen und Licht: Wohnzimmer, Essplatz und Küche verschmelzen zu einer zusammenhängenden Einheit, die das Herzstück des Hauses bildet und offene Blickbeziehungen in den Garten ermöglicht.

Behördenmarathon und der Tag der Montage

Bis der eigentliche Bau starten konnte, brauchte die Familie Geduld. Da das Grundstück vom Land verwaltet wurde, zog sich der Kaufprozess durch einige bürokratische Schleifen. Sobald die Verträge unterzeichnet und der Bauantrag genehmigt waren, ging es jedoch zügig voran.

Der prägendste Moment der gesamten Bauzeit war der Stelltag: Monatelang hatte die Familie Skizzen geprüft, Details besprochen und Maße verglichen. Und plötzlich standen die Lkw aus Schweden vor dem Grundstück. 

Innerhalb kürzester Zeit hob der Kran die millimetergenau vorgefertigten Wandelemente an ihren Platz. Aus einer leeren Bodenplatte wurde innerhalb weniger Stunden ein greifbares Gebäude mit echten Wänden und Räumen.

Natürlich verlief die Ausbauphase nicht völlig ohne Reibungspunkte: Terminverschiebungen und Nacharbeiten gehörten dazu. Als der Bezirksschornsteinfeger die ursprünglich geplante Position des Kamins nach bereits erteilter Baugenehmigung ablehnte, musste kurzfristig im bestehenden Grundriss umgeplant werden. 

Doch im engen Austausch mit den Planern fand sich eine Lösung. Unser Team war dabei stets an ihrer Seite, um sie bei allen Herausforderungen zu unterstützen.

Das Ankommen: Wie sich das Leben im Schwedenhaus anfühlt

Nach der Schlüsselübergabe wich die Anspannung der Baustelle sofort einem tiefen Gefühl des Ankommens:

“Das Wohngefühl ist für uns tatsächlich etwas ganz Besonderes. Das Holz vermittelt eine Wärme und Behaglichkeit, die man sofort spürt.”

Das verbaute Holz dämpft Geräusche auf eine angenehme, natürliche Weise und erzeugt eine ruhige Akustik im gesamten Haus. Der Lieblingsplatz aller Bewohner – inklusive Familienhund – ist der offene Lebensbereich unter der hohen Decke. Hier wird gekocht, gespielt, gearbeitet und Zeit mit Freunden verbracht.

Im Vergleich zur Mietwohnung in Berlin hat sich vor allem eines verändert: die Großzügigkeit im Alltag. Der direkte Schritt auf die Terrasse, der eigene Garten und die ruhige Umgebung machen das Haus zu einem echten Rückzugsort.

Die Learnings der Familie

Wenn die Familie anderen Bauherren drei Tipps mitgeben könnten, wären es diese:

  1. Technische Details früh mit den Abnahmebehörden klären: Ob Schornsteinfeger, Versorger oder Vermesser, bindet lokale Prüfer so früh wie möglich ein, bevor die Werkplanung final fixiert ist.
  2. Kleinigkeiten nicht unterschätzen: Steckdosen, Schalterpositionen, Lichtauslässe und durchdachter Stauraum entscheiden später darüber, wie reibungslos der Alltag funktioniert.
  3. Wertschätzung auf der Baustelle leben: Ein Hausbau ist Teamarbeit. Ein ehrliches Gespräch, ein frischer Kaffee oder ein Stück Kuchen für die Handwerker vor Ort schaffen eine partnerschaftliche Atmosphäre, wenn es einmal hakt.

Wir freuen uns, mit dem individuell geplanten Prio 141 der Familie Marschner/Heidenreich ein Haus gebaut zu haben, in dem sie sich wirklich angekommen und zuhause fühlen. 

Individuell, modern, zuhause… so fasst die Familie ihr Schwedenhaus zusammen.

Wir wünschen euch viele glückliche Momente in eurem wunderschönen Heim!

Du willst auch ein individuelles Traum-Schwedenhaus bauen? Dann sprich mit unserem Team bei dir vor Ort und lass uns in die Planung gehen!

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