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Sauna für zu Hause: Wellness ganz privat

Sie ist vor allem in der kalten Jahreszeit ein wahrer Traum: die eigene Sauna für zu Hause. Immer mehr Wellness-Fans wünschen sich das heiße Privatvergnügen in die eigenen vier Wände. 

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Heimsauna im Badezimmer

Eine eigene Sauna ist Gold wert: Im Winter sorgt sie für warme Füße – und zu jeder Jahreszeit für gute Laune. Für Hausbesitzer ein Traum! In Schweden, wo allein aufgrund des Klimas Saunen verbreiteter sind als bei uns, wünschen sich immer Käufer von Eksjöhus-Häusern eine eigene Sauna im Haus . Und nicht nur dort: auch in Deutschland fragen sich immer mehr Hauseigentümer: Warum mit fremden Menschen auf einer Holzbank sitzen, wenn man sich zu Hause den ganz privaten Traum von der eigenen Sauna erfüllen kann? 

Insbesondere in Zeiten, in denen Sport- und Wellness-Angebote aufgrund von Corona-Maßnahmen entweder geschlossen oder wie aktuell mit Zugangsbeschränkungen belegt sind, schafft die eigene Sauna Unabhängigkeit. Hier kann man jederzeit nach Herzenslust und ganz intim schwitzen.

Gesundheit und Wohlbefinden

Für regelmäßige Saunagänger lohnt sich die eigene Schwitzbude für Zuhause durchaus. Ein starkes Motiv ist natürlich auch die gesundheitsfördernde Wirkung des Schwitzens. Die Saunawärme regt den Kreislauf an und stärkt die Immunabwehr, was in der sonnenarmen Jahreszeit besonders wichtig ist.

Gelegentliches Saunieren verringert außerdem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, fördert einen gesunden Schlaf und erhöht die Fähigkeit, mit Stress umzugehen. Auch der Teint verbessert, so überzeugte Saunagänger, verbessert sich.

Sauna-Einbau zu Hause: das sollten Sie beachten

Der Einbau einer Sauna ist also eine ideale Möglichkeit, sich das Entspannungsprogramm ins Haus zu holen – und das geht am besten in der Planungs- oder Bauphase. Sprechen Sie dazu frühzeitig Ihren Eksjöhus-Vertriebspartner an und äußern Sie Ihre Wünsche. So kann etwa bereits im Vorfeld ein Stück Estrich für die Saunakabine ausgespart werden.

Auch nachträglich ist der Einbau einer Sauna möglich. Erhältlich sind schöne Ecklösungen ebenso wie komplette Bausätze für das Dachgeschoss. Gelegentlich bieten sogar Discounter ganze Saunakabinen zu günstigen Preisen an. Achten Sie in jedem Fall darauf, den nötigen Platz richtig zu kalkulieren, damit die Saunatür beim Öffnen nicht an WC oder Badewanne stößt.

Einbau prinzipiell überall möglich

Eine Sauna kann grundsätzlich überall im eigenen Haus eingebaut werden. Auch ein Garagenanbau oder ein Einbau im Geräteschuppen sind möglich. Die Anschaffungskosten für eine Sauna liegen zwischen 1.000 und 12.000 Euro, für besonders luxuriöse Ausführungen auch deutlich höher. Dazu kommen meist Transportkosten und Montagepreise zwischen 300 und 1.000 Euro. Wer Spaß an handwerklicher Arbeit hat, ist mit einer Sauna zur Selbstmontage gut bedient.

Glas ist Trumpf

Die Sauna von heute ist Teil des häuslichen Wellness-Bereichs und hat bei vielen Hauseigentümern Einzug ins Badezimmer gefunden. Längst passé ist die dunkle, geschlossene Fichtenholz-Sauna im Keller, wie sie manch einer aus seiner Kindheit kennt. Der Trend geht zu immer mehr Glas in Wänden und Türen. 

Platzbedarf der Sauna

Wer sich für eine Sauna entscheidet, kann aus verschiedenen Typen wählen. Steht kein eigener Raum zur Verfügung, bieten sich Saunen aus Massivholzkabinen an, die man komplett im Badezimmer oder sogar im Wintergarten aufstellen kann. 

Entscheidend ist, dass genügend Platz vorhanden ist. Wie groß die Sauna sein sollte, hängt von der Anzahl der Personen ab, die sie gleichzeitig nutzen. Rechnen Sie mit etwa 1,5 Quadratmetern pro Saunierendem

Außerdem sollten sämtliche notwendigen Anschlüsse für Strom und Wasser entweder bereits gelegt sein oder problemlos eingebaut werden können. Dasselbe gilt für die Lüftungsanlage, denn jede Sauna benötigt eine Abluftmöglichkeit und Frischluftzufuhr.

Auch die Bodenqualität spielt eine Rolle: Die eigene Sauna sollte auf einem glatten und vor allem wasserfesten Fußboden stehen – die beste Wahl sind Fliesen.

Übrigens: heutige Saunen sind sehr energieeffizient und verbrauchen nur etwa 4 bis 6 Kilowatt pro Stunde.

TIPPS FÜR DIE EIGENE SAUNA

  1. Passen Sie die Größe der Sauna an die Anzahl der Personen an, die sie nutzen. Die meiste Zeit werden das Sie und Ihre Familie sein. Eine sinnvolle Größe sind 2 × 2 Meter – so haben alle Nutzer genügend Platz zum Liegen auf der Fläche. Aber auch kleinere Saunen sind möglich.
  2. Stellen Sie die Sauna in der Nähe einer Dusche auf und achten Sie auf ausreichend Abstand zu den sanitären Einrichtungen.
  3. Achten Sie auf einen glatten, ebenmäßigen und rutsch- und wasserfesten Untergrund.
  4. Der Mindestabstand zu den Wänden muss eingehalten werden (Innenwände: 5 cm, Außenwände: 10 cm)
  5. Planen Sie Anschlüsse für Strom und Wasser in unmittelbarer Nähe ein.

Mehr zum Einbau einer Heimsauna:

So viel kostet ein Saunagang in der eigenen Sauna – viele wertvolle Tipps von t-online.

Schöner Wohnen: Sauna für zu Hause – eine Heimsauna einbauen leicht erklärt

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